Es tut doch keine Not

Asunción: Walter Harms, ein Abgeordneter des Cartes Flügels innerhalb der Colorado Partei, sieht es nicht als notwenig an, seine Besitztümer öffentlich zu machen. Es reicht, wenn das das staatliche Kontrollamt untersucht.

Paraguay Seite an Seite mit dem Vatikan

Asunción: Der paraguayische Botschafter am Heiligen Stuhl, Alfredo Ratti, bestätigte, dass sich sein Land Seite an Seite mit dem Vatikan für den Weltfrieden einsetze und die am stärksten gefährdeten Gemeinschaften, wie Arme und Indigene, unterstützen werde.

Das Zentrum der Hauptstadt ein Kriegsschauplatz

Asunción: Einige Bereiche des Zentrums der Hauptstadt von Paraguay sehen wie ein Kriegsschauplatz aus, weil in den Bereichen des Parlaments zusätzlich zum López-Palast Zäune mit Stacheldraht aufgebaut sind. Das Erscheinungsbild für die Besucher ist sehr schockierend.

Transvestit als Serieneinbrecher verhaftet

Asunción: Ein Transvestit, der als Serieneinbrecher sein Unwesen im historischen Zentrum von Asunción trieb, konnte endlich verhaftet werden, weil er auf den Bildern einer Überwachungskamera beim letzten Coup vollständig identifiziert wurde.

Als Mitglied der EPP ausgegeben und Mennonit erpresst

Manitoba: Gestern wurde im Bezirk Santa Rosa del Aguaray, Departement San Pedro eine Polizeioperation durchgeführt. Ein junger Mann wurde dabei festgenommen, weil er sich als Mitglied der paraguayischen Volksarmee (EPP) ausgab, um einen Mennoniten zu erpressen.

Flughafen wegen Coronavirus in Alarmbereitschaft

Asunción: Auch wenn in Südamerika noch keine Fälle von Coronavirus bestätigt wurden, will man in Asunción gewappnet sein. Einreisende aus Asien werden befragt und über Tage hin überwacht, erklärte der Dinac Direktor und Flughafen-Sprecher Douglas Cubilla.

Erst planten sie eine gemeinsame Zukunft, dann kam die Ernüchterung

Coronel Oviedo: Ein Europäer glaubte die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. Doch er wurde betrogen und ohne einen Guaraní in einem Hotel in Coronel Oviedo zurückgelassen.

Sexualstraftäter kommt auf freien Fuß, weil er arbeiten muss

Asunción: Ein Richter aus Caazapá (dessen Name nicht genannt wurde) entschied, dass ein Mann, der beschuldigt wird, seine Stieftochter jahrelang missbraucht zu haben, “arbeiten muss“, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können und deshalb auf freien Fuß gesetzt wurde.

Nachbarschaftsstreit endet in Messerstecherei

Luque: Alles begann recht harmlos, als Nachbarn zusammensaßen, feierten und Alkohol tranken. Dann jedoch eskalierte die Situation und es kam zu einer Messerstecherei, bei der zwei Männer verletzt wurden.

Diebe mit modernster Technik

Asunción: Mit modernster Technik, einer Art Fernbedienung, die von Dieben verwendet wird, können alle elektronischen Sicherheitseinrichtungen wie bei Autos oder Garagentoren überwunden werden. Die Polizei warnte über den Umfang und der Art der Anwendung.

Debatte über den Klimawandel

Asunción: Bürger aus dem Departement Central haben im Rahmen einer Debatte sich auf die Herausforderungen und Chancen des Landes konzentriert, den Klimawandel einzudämmen und sich an ihn anzupassen, sowie auf die Notwendigkeit, eine öffentliche Politik zu entwickeln, die die Realität der kommunalen Verwaltungen berücksichtigt.

Lebenserwartung der Indigenen ist über 30 Jahre geringer als der Rest der Bevölkerung

Asunción: Die gefährdete Situation der Indigenen ist ein Problem, das in Paraguay niemals enden wird. Schätzungen zufolge lebt ein Ureinwohner 30 Jahre weniger als der Rest der Bevölkerung.

Endlich kommt Licht ins Dunkel

Pedro Juan Caballero: Der ehemalige Sicherheitschef des Gefängnisses, Matías Báez, der seit Sonntagabend zusammen mit 31 Wärtern in Haft sitzt, wohnte wie ein Edelmann, wenn man in Betracht zieht, dass sein Lohn das nicht hergeben dürfte.

Verraten und verkauft

Pedro Juan Caballero: Während die Polizei einen Ausbrecher suchte, der nicht einmal geflohen war, wurde ein anderer, der sich stellte, geschlagen wurde, weil er sagte wie der Ausbruch wirklich ablief, entwickelt sich alles zu einem riesigen Skandal. Alles wirkt verraten und verkauft.

Merkaaguazú wurde zum Problem

Coronel Oviedo: Was wie der Nachname der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel klingt und sich da befindet, wo sie und ihr Mann angeblich eine Farm besitzen, entstand ein weiteres Beispiel für paraguayische Misswirtschaft.