Helsinki wir kommen

Montevideo: Nachdem vorgestern die Paraguayer Juan Arrom, Anuncio Martí und Víctor Colmán vorläufigen Flüchtlingsstatus in Uruguay erhielten, reisten sie gestern Nachmittag über Spanien nach Finnland.

Die kontroverse Tigo Campus Party

Luque: Die mehrtägige Veranstaltung in ihrer ersten Edition sorgte für viel Wirbel und Kontroversen. Einerseits zeigte man die Vorteile einer digitalen Regierung wie in Estland und andererseits verwirrt eine Zigarettenmarke.

Papst beklagt sich über Diskriminierungen

Vatikanstadt: Papst Franziskus bedauerte zu Beginn der Amazonas Synode in seiner Rede die Verachtung der Indigenen und erinnerte an Diskriminierungen, die vor allem Bolivianer und Paraguayer ausgesetzt sind.

Kein Regen, kein Trinkwasser

Asunción: Der Direktor von der Sanitärgesellschaft Essap, Natalicio Chase, räumte ein, dass zwischen der Produktion von Trinkwasser und dem Verbrauch in “Spitzenzeiten“ ein Ungleichgewicht besteht. Wenn es mehrere Tage nicht regnet, kommt es zu Engpässen.

Trotz Vorfällen von Gewalt neuer LGTB Marsch organisiert

Cuidad del Este: Nach den Vorfällen von Gewalt, die zum abrupten Ende des Marsches von Mitgliedern der Gruppe der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) in Hernandarias geführt haben, wird eine weitere ähnliche Aktivität im Osten des Landes organisiert.

Mehr als nur ein Kleinstadtheld

Delaware: Unter denen, die anwesend waren, um die Enthüllung der neuen Rutherford B. Hayes-Statue in der Innenstadt von Delaware zu sehen, war letzten Freitag auch der Botschafter aus Paraguay.

Tankstellnetz Puma Energy wechselt Eigentümer

Asunción: Puma Energy, der Einzelhandels- und Lagerzweig des Rohstoffhändlers Trafigura, erklärte sein Geschäft in Paraguay für 200 Millionen US-Dollar an Impala Terminals zu verkaufen, wie das Unternehmen mitteilte.

Entsagt

Asunción: Seit neun Jahren kämpft Brigitte Fuzellier, welche die Unregelmäßigkeiten in Kolping International aufgedeckt hat, in Paraguay für das Recht. Neun Jahre lang ist sie von Beamten, Mitgliedern des Bundestags und Medien in ihrem Heimatland Deutschland zum Großteil ignoriert worden.

Künstlerin beeindruckt in Frankreich

Paris: Eine Künstlerin und beeindruckt viele Franzosen. Die paraguayische Botschaft in Paris hat die Ausstellung Ma Rue von Marcela Dioverti organisiert, die im Rahmen des Henri-Matisse-Preises in Paris durchgeführt wird.

Zwei Drogendealer im Chaco verhaftet

Filadelfia: Die Polizei und andere Ermittlungsbehörden führen im Chaco weiterhin starke Kontrollen durch, um den Handel mit Drogen zu unterbinden. Zwei Dealer, darunter ein Mennonit, wurden in Filadelfia verhaftet.

Denkmal des Schicksals

Yhú: Es regnete stark, aber das verhinderte nicht die Einweihung vom Denkmals des Schicksals im Bezirk Yhú, Departement Caaguazú. Das Monument hebt die Rolle der paraguayischen Frauen und den Wiederaufbau des Landes nach dem ersten großen Krieg hervor.