Neue Staatsanleihen für nächste Woche angekündigt

Asunción: Das Ministerium für Finanzen hat die Citibank damit beauftragt Staatsanleihen im Wert von 500 Millionen US-Dollar in den USA anzubieten. Eine übliche Bank wollte den Deal nicht durchführen.

Mord an Mennoniten – Motiv Rache

Colonia Sommerfeld: Nachdem gestern Abend Wilhelm Hildebrand in eine Falle gelockt und er umgebracht wurde, fanden Polizisten am Tatort ein Bekennerschreiben, welches auf das Motiv Aufschluss gibt.

Viel reden, nichts tun

Villa Florida: Vizepräsident Juan Afara war bei einer Schuleinweihung zugegen. Dabei beklagte er, dass Politiker, “die viel reden, Menschen täuschen und nichts für das Land tun“. Internationale Organisationen übten aber auch Kritik.

Mutmaßlicher Mittäter bei Mord an Mennoniten erschossen

Filadelfia: Francisco Salsa Rhodes, der den Spitznamen “Pancho Salas“ trug, wurde bei einer Schießerei mit der Polizei und mutmaßlichen Viehdieben erschossen. Er war für das Verbrechen an Leonard Voth Bartel gesucht worden.

Eine Ära geht zu Ende

Caacupé: Lange hat er daraufhin gearbeitet, nun ist es vollbracht. Rene und Miriam gehen in den Ruhestand und werden sicherlich bei dem einen oder anderen eine Lücke mit der Schließung des Restaurants hinterlassen. Aber die Legende soll bewahrt bleiben, wenn auch in anderer Form.

Vernebelter Samstag

Caacupé: Je nachdem, wo man sich in Caacupé befindet, könnte man am heutigen Tag die Dichtheit der eigenen Fenster und Türen überprüfen. Auf einem Abstellplatz, der dem ehemaligen Bürgermeister gehört, brennen Tausende Reifen.

Ein letztes Pardon

Río Verde: Nach der Entführung von Gerardo Wall Rempel wird dieser wohl nicht mehr seiner Arbeit nachgehen, wie bisher. Die Entführer, Mitglieder der EPP verziehen ihm ein letztes Mal seine Sprühaktionen.

Für Liebhaber von Oldtimern

Encarnación: Der Verein Mitã’i führt die 12. Veranstaltung eines Oldtimertreffens in Encarnación durch. Sie findet im Civic Center von Encarnación statt. Liebhaber solcher Autos werden sich freuen.

Entführter Mennonit wieder freigelassen

Río Verde: Der am gestrigen Abend von Unbekannten entführte Gerardo Wall Rempel wurde laut dem Sprecher der gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC), Oberstleutnant Víctor Urdapilleta, wieder freigelassen.

Campesinos in Obligado geben nicht auf

Obligado: Die Lage auf dem Gelände der Landwirtschaftsschule San Benito hat sich im Laufe der vergangenen Woche wieder zugespitzt. Am Freitagmorgen griff aber die Nationalpolizei massiv ein.

Das Internet soll besser und billiger werden

Asunción: Eine der wichtigsten Vereinbarung bei dem Staatsbesuch vom argentinischen Präsidenten Mauricio Macri dürfte wohl die Unterzeichnung einer besseren Internetverbindung zwischen beiden Ländern sein. Andere Themen liegen noch auf Eis.

“Wir haben kein Budget“

Paso Yobai: Wie so oft steht eine alte Holzbrücke im Mittelpunkt der Kritik von Anwohnern aus der Gemeinde von Paso Yobai. Es sind schon prekäre Situationen entstanden, nur durch viel Glück kam noch niemand ums Leben.

Vermutlich neue Entführung eines Mennoniten

Río Verde: Die paraguayischen Behörden untersuchen eine erneute Geiselnahme eines Mennoniten aus der Kolonie Río Verde. Gegen 20:00 Uhr wurde diese Information bekannt. Es soll sich um einen 46-jährigen Mann handeln.

Was sah man da am Himmel über Asunción?

Asunción: Am heutigen Mittag konnte man am Himmel über der Hauptstadt etwas Ungewöhnliches sehen. Viele Menschen, die es sahen, fragten sich, um welches Phänomen es sich handelt. Ein einfacher Regenbogen sieht anders aus.

Polizeianwärter müssen Prüfungen wiederholen

Asunción: Rund 2000 Anwärter der Polizeischule müssen heute ihre Aufnahmeprüfungen wiederholen, nachdem vor einigen Wochen Betrug bei mindestens sieben Personen festgestellt wurde. Eine gerichtliche Entscheidung wurde aufgehoben.

Warum sich die Rally Dakar nächstes Jahr nicht in Paraguay wiederholt

Asunción: Der Sportminister Victor Pecci informierte das Tourismussekretariat darüber, dass die Dakar Organisation in Frankreich seine Einladung für das kommende Jahr ausgeschlagen hat. Die Gründe sind klar benannt und nachvollziehbar.

Essap: Hohe Rechnungen durch “interne Verluste“

Asunción: Viele Nutzer beschwerten sich in den letzten Monaten über hohe Rechnungen der Essap. Ludovico Sarubbi, Präsident des Staatsbetriebs, hat eine einfache Erklärung parat.