Cerro Ñemby weiterhin hart umkämpft
Ñemby: Der Streit zwischen Anwohner und dem ehemaligen Steinbruchbetreiber Concret Mix scheint nicht enden zu wollen. Es beginnt eine neue Phase. Wer gewinnen wird ist völlig offen.
Ñemby: Der Streit zwischen Anwohner und dem ehemaligen Steinbruchbetreiber Concret Mix scheint nicht enden zu wollen. Es beginnt eine neue Phase. Wer gewinnen wird ist völlig offen.
Ciudad del Este: Die apostolische Lebensgemeinschaft San Juan (CSSJ) wurde 2008 gegründet. Verantwortlich dafür war Carlos Urrutiogity, der wegen Fälle von angeblicher Pädophilie verurteilt wurde. Nun schritt der Bischof William Steckling ein.
Campo 9: Angeblich soll der Drahtzieher bei dem Mord an dem Mennoniten Wilhelm Hildebrand Friesen verhaftet worden sein. Das berichteten erste Radiosender aus Dr. Juan Eulogio Estigarribia (Campo 9) und dem Departement Guairá.
Coronel Oviedo: Am Freitagmorgen wurde eine 18-jährige Frau am Ufer eines Bachs ermordet aufgefunden. Da das Opfer anscheinend die Vermutung eines bösen Endes hatte, benannte sie zuvor den Täter und lag richtig.
Río Verde: Die mennonitische Kolonie nahe Santa Rosa del Aguaray hat ein Sicherheitsproblem trotz militärischem Stützpunkt. Die Einnahmen aller Mitglieder sind in Gefahr wenn sie keiner beschützt.
Asunción: Dank eines Wackelkandidaten scheint die nötige Stimmenanzahl für eine Verfassungsänderung zweifelhaft. Die Regierung braucht vorsichtshalber einen Ersatzkandidaten der polarisiert.
Asunción: Das Ministerium für Finanzen hat die Citibank damit beauftragt Staatsanleihen im Wert von 500 Millionen US-Dollar in den USA anzubieten. Eine übliche Bank wollte den Deal nicht durchführen.
Colonia Sommerfeld: Nachdem gestern Abend Wilhelm Hildebrand in eine Falle gelockt und er umgebracht wurde, fanden Polizisten am Tatort ein Bekennerschreiben, welches auf das Motiv Aufschluss gibt.
Villa Florida: Vizepräsident Juan Afara war bei einer Schuleinweihung zugegen. Dabei beklagte er, dass Politiker, “die viel reden, Menschen täuschen und nichts für das Land tun“. Internationale Organisationen übten aber auch Kritik.
Filadelfia: Francisco Salsa Rhodes, der den Spitznamen “Pancho Salas“ trug, wurde bei einer Schießerei mit der Polizei und mutmaßlichen Viehdieben erschossen. Er war für das Verbrechen an Leonard Voth Bartel gesucht worden.
Caacupé: Lange hat er daraufhin gearbeitet, nun ist es vollbracht. Rene und Miriam gehen in den Ruhestand und werden sicherlich bei dem einen oder anderen eine Lücke mit der Schließung des Restaurants hinterlassen. Aber die Legende soll bewahrt bleiben, wenn auch in anderer Form.
Colonia Sommerfeld: Am heutigen Abend wurde ein Mennonit in Campo 9 ermordet. Das Opfer aus der Kolonie Bergfeld, stieg aus seinem Wagen und wurde mit mehreren Schüssen umgebracht.
Caacupé: Je nachdem, wo man sich in Caacupé befindet, könnte man am heutigen Tag die Dichtheit der eigenen Fenster und Türen überprüfen. Auf einem Abstellplatz, der dem ehemaligen Bürgermeister gehört, brennen Tausende Reifen.
Río Verde: Nach der Entführung von Gerardo Wall Rempel wird dieser wohl nicht mehr seiner Arbeit nachgehen, wie bisher. Die Entführer, Mitglieder der EPP verziehen ihm ein letztes Mal seine Sprühaktionen.
Encarnación: Der Verein Mitã’i führt die 12. Veranstaltung eines Oldtimertreffens in Encarnación durch. Sie findet im Civic Center von Encarnación statt. Liebhaber solcher Autos werden sich freuen.
Río Verde: Der am gestrigen Abend von Unbekannten entführte Gerardo Wall Rempel wurde laut dem Sprecher der gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC), Oberstleutnant Víctor Urdapilleta, wieder freigelassen.
Obligado: Die Lage auf dem Gelände der Landwirtschaftsschule San Benito hat sich im Laufe der vergangenen Woche wieder zugespitzt. Am Freitagmorgen griff aber die Nationalpolizei massiv ein.
Asunción: Eine der wichtigsten Vereinbarung bei dem Staatsbesuch vom argentinischen Präsidenten Mauricio Macri dürfte wohl die Unterzeichnung einer besseren Internetverbindung zwischen beiden Ländern sein. Andere Themen liegen noch auf Eis.
Paso Yobai: Wie so oft steht eine alte Holzbrücke im Mittelpunkt der Kritik von Anwohnern aus der Gemeinde von Paso Yobai. Es sind schon prekäre Situationen entstanden, nur durch viel Glück kam noch niemand ums Leben.
Río Verde: Die paraguayischen Behörden untersuchen eine erneute Geiselnahme eines Mennoniten aus der Kolonie Río Verde. Gegen 20:00 Uhr wurde diese Information bekannt. Es soll sich um einen 46-jährigen Mann handeln.