Die Hitze bringt einige auf die Palme

Paso Itá: Sicherlich sorgen mehrere Faktoren dafür, dass sich im Moment manche Gemüter schnell erhitzen. Interessanterweise geht es um eine Badestelle, die eigentlich für Abkühlung der Gemüter sorgen soll.

Zwei versteckte Rohre für Fäkalien

San Bernardino: Das neue Gebäude vom Institut für soziale Fürsorge (IPS) liegt wunderschön am See Ypacaraí, aber es verbirgt so manche dunkle Seiten. Vor allem die Entsorgung der Abwässer in den See bietet sich ja praktisch an.

Die Angst vor der unsichtbaren Gefahr

Asunción: Es soll keine Panik ausbrechen, deshalb schwächte die Direktion für Gesundheitsüberwachung das Thema der Vogelgrippe etwas ab. Die Übertragung der Krankheit erfolgt nur bei Kontakt mit dem infizierten Tier, nicht wenn das Fleisch gegessen wird.

Wer nicht unterzeichnet fliegt raus!

Ciudad del Este: Ein Medizinstudent der in der Stiftung Tesãi angestellt war weigerte sich die Liste für die Wiederwahl von Horacio Cartes zu unterzeichnen und wurde zwei Stunden später entlassen.

Palma frei von Verkäufern?

Asunción: Einst eine der prestigeträchtigsten Straßen der Hauptstadt, hat sie heute nur noch eine untergeordnete Wichtigkeit. Parkplätze sind Mangelware und Verkäufer und Geldwechsler schrecken eher Touristen ab.

Furcht in Mennonitenkolonie

Río Verde: Dafür das Mennoniten recht verschlossen sind, zeigen sie offen ihre Furcht vor wiederkehrenden Entführungen. Beim letzten Versuch wurden fast 50 Schuss abgegeben. Ein Wunder, dass es nur mit einem Verletzten endete.

Wirbel im Innenministerium

Asunción: Nachdem der Innenminister Tadeo Rojas eingestand, nur während der Arbeitszeit sich um die Sicherheit des Landes zu kümmern um in seiner Freizeit die Wiederwahl voranzutreiben, gibt es Gerüchte, dass sein Vertreter Jalil Rachid kündigen will.

Männliche Dominanz endet in Unterwürfigkeit

Juan E. O’Leary: Ein 38-jähriger Mann wollte seiner Lebensgefährtin zeigen, wer im Haus die Hosen an hat und demütigte sie auf verschiedene Arten. Diese Momente hielt er auf Video fest und schickte es seinen Arbeitskollegen. Nun ist er in Haft.

“Die Reisen des Horacio Cartes“

Asunción: Wer kennt sie nicht, die Reisen des jungen Che oder die Reisen des Mr. Leary, alles bekannte Filmklassiker. Aber nicht nur diese schrieben Geschichte, auch Horacio Cartes hat Großes vor.

Probleme um Yacyretá

Ayolas: Das binationale Wasserkraftwerk Yacyretá könnte sich bald zu einem politischen Brennpunktthema zwischen Paraguay und Argentinien entwickeln. Nicht nur wegen den ausstehenden Zahlungen aus dem Nachbarland.

Besorgniserregende Zustände

Asunción: Ein großes Grundwasserreservoir, das “Aquifer Patiño“, von dem Millionen Menschen in Paraguay abhängen, ist in großer Gefahr. Massive Extraktion und mangelndes Umweltbewusstsein könnten eine Katastrophe auslösen.

Mord an Taxifahrer in Colonia Independencia

Colonia Independencia: Im Ortsteil Melgarejo wurde ein Taxifahrer erschossen aufgefunden. Der letzte Fahrgast war anscheinend auch der Täter. Die näheren Umstände sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

“Dank des Engagements und der harten Arbeit“

Asunción: Alfredo Jaeggli ist ein liberaler paraguayischer Ex-Politiker, der 2018 wieder kandidieren will. In sozialen Netzwerken veröffentlichte er das Leben im Luxus und “protzte“ mit seinem Lamborghini. Er habe das “Luxusleben dank Engagement und harter Arbeit erreicht“.

Sanabria schlägt sich durch

Uyuni: Es hätte wohl schlimmer ausgehen können für Nelson Sanabria, aber dem Paraguayer steht das Glück zur Seite und somit konnte er sich auch durch Etappe 7 der Dakar-Rally schlagen. Jetzt geht’s nach Argentinien.

Paraguayerin schlägt Deutsche

Hobart: In der ATP World-Tour der Tennisbranche hat ebenfalls das Jahr heftig begonnen, wobei die besten Tennisspieler der Welt gegeneinander antreten. Erwähnenswerte Erfolge gibt es auch für die Paraguayerin Veronica Cepede.

Paraguayische Kultur für europäische Kunden

Asunción: Inspiriert von der paraguayischen Kultur gab eine deutsche Firma, die einen Energydrink mit Stevia aus Paraguay anbietet, dem Produkt den Namen Guampa. Mit Spenden werden Kleinbauern in Paraguay mit Setzlingen versorgt.

“Soll ich eine Waffe nehmen und spazieren gehen?“

Asunción: der Innenminister Tadeo Rojas war sichtlich verärgert über die Fragen der Medien über das Geschehene in der Kolonie Rio Verde. Viele Reporter wollten Antworten wegen der passiven Haltung der Regierung in dem neuen Fall.

Mennoniten bleiben ohne Schutz

Kolonie Rio Verde: Trotz des Angriffs auf zwei jugendliche Mennoniten wurde bis jetzt noch kein Polizeischutz in Erwägung gezogen. Nun denken die Einwohner darüber nach, private Sicherheitsfirmen zu engagieren.