Die schwierigen Rettungsmanöver einer Kooperative

Fernando de la Mora: In der Kooperative Coofedelmo “verschwanden“ 35 Milliarden Guaranies und sie meldete Konkurs an. Anleger, die 30% ihrer Einlagen wiederhaben wollen, müssen alternative Wege einschlagen.

Mennoniten – starke Partner der Indigenen des Landes

Río Verde: Wo der Staat nicht präsent ist, sind es die Mennoniten. Dass hat sich auch schon bis zu den Indigenen herumgesprochen, die rund um mennonitische Ansiedlungen leben. Sie gehen quasi eine Symbiose ein.

Chaco: Die Gouverneursfrage in Boquerón

Filadelfia: Zumindest in der Politik besteht unter den Mennoniten keine Einigkeit was die politische Richtung angeht. Die Kandidaten sind bestens bekannt und haben auch ihren Rückenhalt.

Keine schlechten Zähne bei Gericht

Asunción: Eine Zahnbehandlung kann, auch in Paraguay, hohe Unkosten verursachen. Die Mitglieder vom Obersten Gerichtshof erhalten ein üppiges Gehalt. Jedoch werden sie von einem Zahnarztplan profitieren, der mehr als eine Milliarde Guaranies verschlingt.

Marihuana-Bauern fordern staatliche Unterstützung

Kamba Rembe: Die Bauern der Siedlung, in der einst nur Marihuana angebaut wurde, fordern Unterstützung vom Landwirtschaftsministerium. Derzeit scheint es nur Hilfe für die zu geben, die auf einer politische Linie sind.

Fahndungserfolg bei Überfall einer Mautstelle im Chaco

Kolonie Neuland: Die Einsatzgruppe für die Sicherheit der Bürger in der Kolonie Neuland verhaftete im Departement Concepción eine Frau. Sie wird beschuldigt, die Mautstelle Chortizer in Tte. Irala Fernández im Juli überfallen zu haben.

Auch ein Polizeirevier bietet keine Sicherheit

Santa Rosa del Aguaray: Wer glaubt, dass ein Polizeirevier ausreichend Schutz bietet, kann sich irren. Ein Anwalt und sein Mandant wurden gestern im 18. Polizeirevier von Santa Rosa del Aguaray verletzt, als das Dach plötzlich einstürzte.

Zahl der Unwetter in Paraguay hat sich vervierfacht

Asunción: Ein Bericht von dem Informationszentrum für schwere Wetterbedingungen (CIAT) aus dem Nationalen Notstandsekretariat (SEN) gibt Anlass zur Sorge. Innerhalb von fünf Jahren gab es einen deutlichen Anstieg von Unwettern im Land.

Polizist erschießt Hund

Mariano Roque Alonso: Ein Polizeibeamter vom 10. Revier in Mariano Roque Alonso tötete einen Hund. Die Maßnahme erfolgte inmitten einer Verfolgungsjagd nach Drogendealern als der Beamte sich verteidigen musste.

Das “weiße Gold“ der Mennoniten

Loma Plata: Der Expansionsdrang von den mennonitischen Kolonien im Chaco ist ungebrochen. Die Kooperative Chortizer, in Loma Plata, nahm eine neue Milchpulverfabrik in Betrieb. Das “weiße Gold“ dürfte reißenden Absatz finden.

Augen auf bei 20.000 Guaranies Scheinen

Asunción: Fälscher von Geldscheinen wenden sich vermehrt kleineren Beträgen zu, denn viele werfen darauf weniger Blicke. Auf 20.000 Guaranies Scheine sollten man aber ein genaues Auge werfen.

Kollektive Psychose in Schule bestätigt

Yby Yaú: Ärzte aus der Gesundheitsregion von Concepción untersuchen Fälle von Hysterie und Psychose in einer Schule. Es wurde vor einiger Zeit schon einmal von einem “Dämon“ gesprochen und darüber berichtet.

Gegen den Verlust ihrer ursprünglichen Heimat

Asunción: Durch den Bau der südlichen Costanera verlieren Bewohner aus Bañado Tacumbú ihre Häuser und müssen umziehen. Sie fordern nun die Stadtverwaltung und Regierung auf dagegen etwas zu unternehmen.

Kinder und Betrunkene haben ihren Schutzengel immer dabei

Asunción: Angetrunkene Autofahrer werden oft erwischt, Motorradfahrer ebenso. Einer hatte anscheinend so viel getrunken, dass er während dem Fahren einschlief und auf den Asphalt stürzte.