Erneut zwei Personen verhaftet
Heute Morgen wurden wieder zwei Personen verhaftet. Sie stehen im Verdacht, an dem Anschlag gegen die FTC beteiligt zu sein, bei dem acht Soldaten ums Leben kamen.
Heute Morgen wurden wieder zwei Personen verhaftet. Sie stehen im Verdacht, an dem Anschlag gegen die FTC beteiligt zu sein, bei dem acht Soldaten ums Leben kamen.
Der Drogenbaron Jarvis Chimenes Pavão aus Brasilien sitzt im Gefängnis von Tacumbú. Noch vor Kurzem genoss er ein angenehmes Leben in einer Luxuszelle. Er soll ein Kopfgeld auf den Staatspräsidenten Horacio Cartes und seiner Familie ausgesetzt haben.
Der Pilot einer Propellermaschine hatte Probleme mit dem Motor, als er sich auf einem Flug von Filadelfia nach Asunción befand. Er wollte auf der Transchaco Route notlanden. Der Versuch misslang aber weil andere Gegebenheiten auftraten.
Der Aufstand von Studenten sorgt immer für Unruhen. Einige Regierungen kamen dabei schon ins Straucheln. In Paraguay ist dies ebenfalls immer noch möglich. Denn die Proteste dauern unvermittelt an.
Es ist immer noch eine Tragödie, die sich am Pilcomayo abspielt. Zwar rudern die Behörden zurück und erklären, es würde nun endlich eingegriffen. Bis aber vorzeigbare Erfolge vorliegen, kann es wohl noch dauern.
Die Seam veranstaltete ein Treffen mit allen beteiligten Institutionen über die Wiederherstellung des Ypacaraí Sees. Heraus kam nur eines: Passiert ist bis jetzt nur wenig oder fast gar nichts. Es gibt anscheinend nur eine Option.
Mit dem Motorrad unterwegs zu sein ist immer gefährlich. Noch dazu in Paraguay. Wenn dabei aber der Vater und seine beiden Kinder ums Leben kommen ist das eine Tragödie.
Wenn ein Busunternehmen Verbesserungen für alle Passagiere vornimmt ist das eine feine Sache. Dieses Unterfangen ist aber in Paraguay schwierig. Es wird gestohlen was nicht niet- und nagelfest ist.
Es hat eine Weile gedauert bis die Ermittler mit der Wahrheit an das Tageslicht rückten. Gold ist immer ein heißes Thema, insbesondere wenn es aus Paraguay stammt und ins Ausland geschmuggelt werden sollte.
Der Tod der acht Soldaten am vergangenen Samstag nahe Arroyito bringt für niemanden Konsequenzen mit sich, außer eventuell für den Steuerzahler. Kommandanten der Polizei und der Streitkräfte sitzen so fest im Sattel wie eh und je.
Der kommende 29. September ist Feiertag in Paraguay. Da dieser auf einen Donnertag fällt, wird er auf den darauffolgenden Montag verlegt, Tag der Deutschen Einheit. Damit haben auch deutsche Staatsbürger in Paraguay die Möglichkeit zu feiern.
Ein 16 Jahre altes Kind, das an Epilepsie leidet, verschwindet. Seit gestern Nachmittag kam sie von der Schule in Itauguá nicht nach Hause. Die Polizei wartet erst 24 Stunden ab, bis sie mit der Suche beginnen will.
Wer Geld bei einer Bank oder Finanzgesellschaft abhebt sollte äußerste Vorsicht walten lassen. Es besteht immer mehr die Gefahr danach überfallen zu werden. Auch am helllichten Tag.
Am gestrigen Nachmittag lag im Gefängnis Tacumbú Spannung in der Luft. Eine Gruppe Brasilianer, hinderte die Wärter daran, den Täter eines tödlichen Messerangriffs auf einen Mithäftling, zu ergreifen.
Wer nicht linienkonform berichtet und auf der Welle der Regierung schwimmt kann schnell seinen Arbeitsplatz verlieren. Vor allem das Thema EPP ist ein heißes Eisen. Zwei Reporter sind nun ihren Job los.
Brücken werden im Moment viele in Paraguay gebaut. Die alten Holzkonstruktionen sollen Zug um Zug verschwinden. Es fehlte nicht mehr viel, bis eine Betonbrücke hätte eröffnet werden sollen, aber die Behelfsbrücke stürzte vor Kurzem ein.
Die Bürgermeister im Chaco sind überrascht worden. Letzte Woche wurde durch das Dekret des Präsidenten Nr. 5775/16 die ländliche Grundsteuer zwischen 23% und 49% reduziert. Das dürfte sich für alle Bewohner in der Zone auswirken, aber auch für die Gruppe von Cartes.
Ein neun Monate andauerndes Amtsenthebungsverfahren endete heute für die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff. Erste Reaktionen auf diese Entscheidung und die Vereidigung des Nachfolgers Michel Temer blieben nicht aus.
Heute wurde eine männliche Leiche zwischen Yby Yau und Horqueta, im Department Concepción, gefunden. Der Leichenfund ist in der Umgebung des Attentats vom vergangenen Wochenende.
Wie soll ein Bürgermeister sein Amt ausüben wenn er Morddrohungen erhält? Die Fälle häufen sich in Paraguay und mit solchen Tatsachen ist nicht zu spaßen. Das Departement Caaguazú ist nun in dem aktuellen Fall betroffen.