Die EPP nun auch in Paraguarí?
In der Nacht von Samstag auf Sonntag geschahen verdächtige Vorfälle auf einer Rinderfarm in der Nähe der Stadt Carapeguá. Dabei wurden fünf Männer in militärischer Kleidung gesehen, die sich verdächtig benahmen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag geschahen verdächtige Vorfälle auf einer Rinderfarm in der Nähe der Stadt Carapeguá. Dabei wurden fünf Männer in militärischer Kleidung gesehen, die sich verdächtig benahmen.
Manchmal entstehen in Paraguay mit der Zeit Legenden. Der deutsche Kolonist Albino Neukirchinger schreibt im Moment Geschichte, sogar eine märchenhafte. Die Einheimischen in der Gegend nennen ihn nur noch den großen Vater “Papá Guazú“.
Es gibt viele Orte in Paraguay, die in der Vergangenheit Geschichte schrieben. Mit verantwortlich war die Eisenbahn. Sie ist leider in der Versenkung verschwunden. Holz wurde mit ihr transportiert und dann nach Europa verschifft.
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren vor allem Frauen daran beteiligt, zerbombte Gebäude von Trümmern zu befreien. Keine leichte Arbeit. Sie wurden deswegen als Trümmerfrauen bezeichnet. Eine vergleichbar schwere Tätigkeit verrichten alleinstehende Frauen in Ybytymí.
Nicht nur die Kolonie Independencia oder weitere Gemeinden haben eine lange Geschichte bezüglich der deutschen Einwanderung. Im Departement San Pedro feierte eine Stadt ihren 129. Jahrestag. Damals stand die arische Überlegenheit im Vordergrund.
Die Zentralbank von Paraguay veröffentlichte Zahlen aus dem Banksektor. Insbesondere geht es dabei um überfällige Forderungen. Seit 2006 ist in dem Sektor der höchste Stand erzielt worden.
Tiere werden in Paraguay oft ein- oder ausgeschmuggelt. Viele Exemplare wurden schon sichergestellt. Nun aber dürfte dies das Einzige seiner Art im Land sein.
Fünf Agenten der Spezialeinsatzkräfte Joint Task Force (FTC) starben bei einem Angriff durch Unbekannte. Das Attentat geschah in der Nähe der Stadt Arroyito.
Die Transchaco Route ist berühmt und gefährlich, auf der ganzen Strecke. Eine Vielzahl von Tragödien hat sich auf oder neben der Fernstraße schon abgespielt. Gestern Abend war es wieder einmal so weit.
Mittlerweile wollen auch die Italiener weiter in Paraguay Fuß fassen. Ein umfangreiches Projekt ist in Concepción geplant. Es könnte für alle Bauvorhaben im Land entscheidende Vorteile bringen.
Die Schere zwischen Arm und Reich ist überall auf der Welt vorhanden. Nun aber kommt es auch zu Diskrepanzen zwischen den Einwanderern, vor allem die schon länger im Land sind.
Paraguay soll voran kommen, besonders in der Infrastruktur fehlt es hinten und vorne. Nun soll sogar ein Asphaltprojekt stattfinden, dagegen gibt es aber erheblichen Widerstand.
Der morgige Tag sollte besonders gut ausgenützt werden. Noch einmal erwarten die Meteorologen sehr heiße Temperaturen in ganz Paraguay. Die Spitzenwerte liegen bei über 30 °C. Aber dann kommt eine Kaltfront mit einem Sturmsystem. Eine gravierende Wetterveränderung steht bevor.
Es gibt immer wieder ein Thema, das sich zu einem Streit und Ärgernis entwickeln kann. Wenn es aber um die Existent von heimischen Produzenten geht und diese in den Ruin getrieben werden, ist das wohl fatal.
Die Bewohner von Alto Paraguay waren natürlich erfreut, dass nach vier Tagen ohne Strom es wieder Energie gab. Aber ein erneuter Zwischenfall in Vallemí ließ einige wieder im Dunkeln. 17 Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers arbeiten unter prekären Bedingungen.
Nachdem die Spionageaffäre in den Reihen des Militärs wohl doch deutliche Kreise in allen politischen Lagern zieht, versuchen die Gegner daraus Profit zu schlagen. Vor allem die Frente Guasu nutzt das Thema aus. Insbesondere deswegen weil Cartes zurzeit in Mexiko wegen eines Staatsbesuchs ist.
Eigentlich wollte sich ein Mann auf einer Parkbank nur zum Schlafen hinlegen. Als er dies gestern Abend auf der Plaza Juan E. O’Leary in Asunción tat, wachte er jedoch heute nicht mehr auf.
Nicolas Maduro, der Präsident von Venezuela, schlägt harte Töne gegen Paraguay an. Aber auch die anderen Mitgliedsländer des Mercosur Bündnisses liegen im Visier von Maduro.
Hunde können angsteinflößend sein. Meistens sind sie aber brave Haustiere und werden von manchen Menschen als notwendig angesehen. Ein Pit Bull sorgt aber für Aufregung in Asunción.
San Lorenzo war bis vor Kurzem eine relativ ruhige und sichere Stadt. Es gab zwar immer schon einige Zwischenfälle, nun aber häufen sich die Straftaten. Wieder erlebte eine Familie Momente des Schreckens.