Die Kleinen werden bestraft, den Großen passiert nichts

Itapé: Das Spiel ist immer das Gleiche, große Unternehmen werden verschont, der Kleine muss zahlen. Tausende Fische starben durch die Verschmutzung der Zuckerrohrfabrik Paraguaya Azpa, die Strafe fiel relativ gering aus.

Ein deutscher Trend setzt sich auch in Paraguay durch

Asunción: Ungeachtet dessen, was Verbraucher oder Produzenten dazu sagen entschied sich die Regierung für eine Gesetzesänderung, die besonders den Umweltschutz stärkt.

“Er bat mich, sein Liebhaber zu sein“

Asunción: Wenn es zu sexuellen Belästigungen zwischen Dozenten und Studenten kommt ist das ein schlimmes Vergehen. Passiert dies aber an einer Katholischen Universität, dürfte der Vorfall ein Erdbeben auslösen. Der Mantel des Schweigens wurde aber darüber gelegt.

76.000 Menschen ohne Trinkwasser

Villarrica: Mindestens bis 13:00 Uhr ist die Trinkwasserversorgung der Städte Villarrica, Coronel Oviedo, Mbocayaty und Yataity in den Departements Guairá und Caaguazú unterbrochen. Die Arbeiten sollen geplant gewesen sein, aber die Essap “vergaß“ wohl eine Ankündigung.

Von vielen Faktoren abhängig

Asunción: Wer der nächste Präsident werden soll bzw. kann, hängt davon ab, ob die Verfassungsänderung kommt. Die Umfrage von CIES und Última Hora zeigt jedoch die Präferenzen ohne politischen Druck auf.

EPP Forderung muss in 14 Tagen erfüllt sein

San Pedro: Als Franz Wiebe freigelassen wurde, brachte er Forderungen der EPP mit, die in 14 Tagen erfüllt sein müssen. Nicht nur bei den Mennoniten sondern allen Bewohner von San Pedro haben Angst, dass es zu einer neuen Entführung kommen könnte.

Ausbrüche der Heuschrecken verdoppelt

Toro Pampa: Die Situation bei dem Ausbruch der Heuschreckenplage hat sich deutlich verschlechtert. Die Ausbreitung ist besorgniserregend. Das musste die Senave zugeben. Mittlerweile gibt es neue Brennpunkte.

Entscheidung der Regierung erschwert Soja- und Getreideernte

San Cristóbal: Des einen Freud, des anderen Leid könnte man die Entscheidung der Regierung betiteln. Ein Infrastrukturprojekt wird allen zugutekommen, aber vor allem in der Bauphase die Soja- und Getreideernte massiv beeinträchtigen.

Silvio Pettirossi: Die Wächter am Himmel

Luque: Technologie ist sicherlich ein wichtiger Aspekt bei der Sicherheit von Flughäfen. In Paraguay kommen aber auch andere Mittel zum Einsatz, wie Falken und Adler, um den Luftraum zu sichern.

Hände in Unschuld gewaschen

Villa Oliva: Dass man zum Hände in Unschuld waschen kein Wasser braucht, zeigt der aktuelle Fall deutlich. Bildung und Politik lassen sich doch vereinen und schaffen eine starke Basis für die Zukunft.

Aufstand gegen Sojakulturen

Capiibary: Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen landlosen Bauern und Landwirten, die bei der Sojaernte sind. Der Konfliktherd befindet sich 25 Kilometer von Capiibary entfernt, Departement San Pedro.

5 Tage bei extremer Hitze ohne Trinkwasser

Fuerte Olimpo: Die Nutzer des sanitären Trinkwasserservices der Stadt sind ohne Versorgung der lebenswichtigen Flüssigkeit. Seit Freitag herrscht dieser katastrophale Zustand an. In etwa 5.000 Menschen sind betroffen.

Kriminelle geben sich als EPP Mitglieder aus

Yataity del Norte: Ein Ehepaar wurde heute in Yataity del Norte, San Pedro, verhaftet. Beide stehen im Verdacht, einen Landwirt zu erpressen und sich als Mitglieder der EPP ausgeben zu haben.

Drei Tote durch eine defekte Stromleitung

San Pedro del Paraná: Eine Familientragödie hat sich gestern Nachmittag ereignet. Durch eine defekte Stromleitung starben ein Vater und seine beiden Töchter. Es geschah in der Gegend von Puntarati, im Departement Itapuá.

Gegen den Strom

Asunción: Vor 50 Jahren haben sechs junge Ruderer Einzigartiges vollbracht. Sie bewältigten die Strecke zwischen Asunción und Concepcion auf dem Paraguay Fluss allein durch ihre sportliche Kondition. Nun soll das Vorhaben wiederholt werden.

Krank werden am Wochenende und Feiertagen verboten

Paso Yobai: In dem Gemeindebezirk von Paso Yobai, Departement Guairá, leben in etwa 25.000 Menschen. Allein die Anzahl der medizinischen Einrichtungen ist mangelhaft, ebenso die Zeiten für Konsultationen bei den Ärzten.

Statt zu feiern, beklagen einige die Freilassung von Wiebe

Rio Verde: Die Diskussion über die Freilassung von Franz Wiebe ist noch nicht ganz beendet. Die Regierung hatte keinen Anteil daran, aber was wirklich zählt, ist, dass er gesund zurückkehrte.

EPP: Pure Angst und nicht die gleiche Gesinnung

Rio Verde: Nachdem Franz Wiebe von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee freigelassen wurde versucht ein deutschstämmiger Viehzüchter eine Erklärung für die Ruhe in der Zone zu geben.