Stadtverwaltung deutscher Kolonie half betroffenen Unwetteropfern
Obligado: Schnell und genau da, wo sie gebraucht wurde, kam Hilfe von Seiten der Stadtverwaltung an. Selbst der Bürgermeister war beim Verteilen von Hilfsgütern mit dabei.
Obligado: Schnell und genau da, wo sie gebraucht wurde, kam Hilfe von Seiten der Stadtverwaltung an. Selbst der Bürgermeister war beim Verteilen von Hilfsgütern mit dabei.
Asunción: Stürmisch ging es zu in den vergangenen Stunden. In einigen Teilen des Landes erreichte der Wind Spitzengeschwindigkeiten von 80 km/h. Noch ist kein Ende in Sicht.
Fuerte Olimpo: Ein großer Bereich des paraguayischen Pantanals könnte sich bald in ein Weltnaturerbe der Unesco verwandeln. Ein deutscher Experte besuchte kürzlich die Region und gab wichtige Empfehlungen.
Loma Plata: Die Ingenieurin Claudia Centurión vom Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation nahm den Mund voll und versprach hoffentlich nicht mehr als sie halten kann.
Obligado: Das Unwetter, was gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr über die deutschen Kolonien in Itapúa zog, richtete im deutschen Klub der Stadt großen Schaden an.
Mariano Roque Alonso: Eine 23-jährige Frau wurde gestern verhaftet, weil sie unter Alkoholeinfluss ihren betagten Vater prügelte. Dabei starb er.
San Pedro de Ycuamandyyú: Viele Landwirte konzentrieren sich auf den Anbau von Erdbeeren in Paraguay. Die Scheinfrucht wird immer profitabler in unterschiedlichen Departements im Land.
Filadelfia: Beim gestrigen offiziellen Einweihungsakt der Expo Trebol fielen ein paar mahnende Worte an die Regierung sowie den Präsidenten, der wieder einmal mit Abwesenheit glänzte.
Paso Yobái: Und es gibt doch Zeitzeugen, die sich an den Mann erinnern, der unbedacht das Goldfieber in Paraguay entfachte. Begonnen hat die Geschichte jedoch in Asunción.
Tacuatí: Monokulturen wie Soja- oder Maisplantagen breiten sich in Paraguay immer mehr aus. Mindestens sieben Bildungseinrichtungen mussten in Tacuatí, San Pedro, durch diesen Effekt geschlossen werden.
Villa Elisa: Sie sind jeweils 86 und 89 Jahre alt. Sie leben in einem Haus aus Kartons, mit alten Teppichen und Plastiktüten als Innenausstattung. „Nicht einmal ein Tier lebt wie sie“, sagte Leo Florentin.
Caazapá: Staatspräsident Horacio Cartes besuchte Caazapá am vergangenen Freitag. Dabei wurden infrastrukturelle Maßnahmen eingeweiht. Zudem gab es weitere interessante Aussagen.
Asunción: Santiago Leguizamón war ein Vollblutjournalist, der keine Angst vor der Wahrheit hatte. Dieser Lebenswandel wurde ihm im April 1991 zum Verhängnis. Wollte ihn jemand ruhig stellen?
Asunción: Wenn Bienen und Hummeln aussterben dürfte es anderen Spezies nicht viel besser ergehen. Schuld daran ist ein “Super Insektizid“.
Asunción: Ja, einige lassen ihr ganzen Leben hinter sich, meist auch Familie und Kinder, und fangen nochmal von neuem an. In einem neuen Land mit anscheinend schöneren Frauen.
San Rafael del Paraná: Ein Lastkraftwagenfahrer wollte seiner Notdurft nachgehen und machte es wie viele andere Paraguayer auch. Er hielt an, stieg aus und wurde plötzlich überfallen.
Asunción: Für Betroffene, also Hinterbliebene, ist es schwierig sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wie man sieht, hilft eine Auswahl der Lage, der Umgang und das Alter jedoch auch.
Asunción: Die Blutbank im Zentralkrankenhaus fordert die Bürger zur Blutspende auf. Das sei optimal für die eigene Gesundheit und könne zudem Leben retten.
Asunción: Alle Zigarettenschachteln, die ab dem kommenden Montag nach Paraguay kommen oder hier produziert werden müssen Hinweise und Warnungen, wie aus Europa bekannt, haben.
Asunción: Pflichtgetreu präsentierte die Nationalpolizei die Audio Aufnahmen ihres Funkverkehrs der Polizeifrequenz in der Nacht vom 31. März zum 1. April. Der wichtigste Teil fehlt jedoch.